5 Tipps, wie man die richtigen Freelancer für seine Projekt findet

Veröffentlicht: März 11, 2013 in Hintergrund, Wissenswertes
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© Benjamin Thorn/ PIXELIO

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Gerade bei mittelständischen Unternehmen steht man oft vor der Frage, ob Projekte und bestimmte Themen wegen internem Ressourcen-oder Know-How-Mangel an externe Dienstleister, häufig in Form von Freelancern, vergeben werden sollen, oder doch lieber In-House mit den gegeben Ressourcen und Fachwissen abgedeckt werden sollen. Was spricht eigentlich für die Vergabe an externe Feelancer und wie findet man die richtigen Freelancer für sein Projekt? Genau auf diese Fragen geht heute Wojciech Dziedzic von der Projektplattform twago.de ein…

– Gastbeitrag von Wojciech Dziedzic, twago.de –
Jeder HR-Manager weiss, wie schwer es ist, richtige Leute für die zu besetzende Stelle zu finden. Manchmal dauert die Suche Wochen oder sogar Monate. Ähnlich sieht die Situation aus, wenn man einen Freelancer beauftragen möchte. Auch hier gibt es ein bestimmtes Risiko, dass derjenige doch nicht solch ein Experte ist, wie er es dargestellt hat. Man muss aber als Auftraggeber dieses Risiko nicht eingehen. Es gibt auch sichere Wege, einen Auftrag an Experten zu vermitteln. Im Folgenden wird kurz erklärt, wie man das machen kann:

  1. Jeder Auftraggeber kann sich kostenlos bei einer der sogenannten Projektplattformen wie zum Beispiel das Berliner Start-up
    © Gerd Altmann/ PIXELIO

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    twago registrieren. Das erfolgt schnell und ohne Komplikationen, weil die Registrierungsformulare meistens sehr vernüftig und nutzerfreundlich aufgebaut sind.

  2. Wenn man schon über ein Profil verfügt, kommt ein sehr wichtiger Schritt, nämlich die Projektausschreibung. Es macht keinen Unterschied, ob es sich um eine kleine Übersetzung oder um die Erstellung eines WordPress-Themes handelt. Jeder Auftrag wird unabhängig von seiner Größe und des geplanten Budgets gleich behandelt. Wichtig ist eine möglichst genaue Beschreibung der benötigten Skills. Nur so kann man passende Experten erreichen. Je genauer die Angaben, desto wahrscheinlicher der Erfolg. Registrierte Experten mit passenden Fähigkeiten können sich für das Projekt bewerben.
  3. Dem Auftraggeber bleibt jetzt der Vergleich der Angebote. Damit die Wahl einfacher fällt, kann er sich auch die bisherigen Referenzen der Freelancer anschauen. Das ist eine große Hilfe, weil es manchmal sinnvoller ist, ein bisschen teureres Angebot zu wählen, aber von einem Freelancer, der bereits eine gewisse Reputation hat.
  4. Wenn man sich schon für einen Experten entschieden hat, bleibt jetzt die Besprechung der Details, der Meilensteine und der Deadline. Sind beide Seiten einverstanden, zahlt der Auftraggeber den vereinbarten Betrag auf ein separates Konto ein, auf das weder er noch der Freelancer einen Zugriff haben. Die Arbeit kann beginnen.
  5. Die Auszahlung erfolgt entweder, nachdem bestimmte Abschnitte abgeschlossen sind oder wenn das ganze Projekt zu Ende und
    © Petra Bork/ PIXELIO

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    der Auftraggeber mit den Ergebnissen zufrieden ist. Danach sollten beide Seiten den Kooperationspartner bewerten. Das ist hilfreich für andere Nutzer. Dank dem Bewertungssystem ist für höhere Qualität gesorgt, weil jeder lieber positive Kommentare in seinem Profil sehen möchte.

Die Projektplattformen stellen eine sehr bequeme Lösung sowohl für Freelancer als auch für Auftraggeber dar. Der ganze Prozess der Suche, den früher beide Seiten durchgehen mussten, wurde jetzt komplett ausgeschlossen. Die Suche erfolgt automatisch und Projekte werden anhand der Skills an passende Freelancer geschickt. Das lässt viel Zeit sparen. Da die Nutzung für Auftraggeber komplett kostenlos ist, kann jeder probieren, einen Auftrag auszuschreiben und selbst testen, ob diese Art der Zusammenarbeit etwas für ihn ist.

Über den Gastautor:

DSC_0207Wojciech Dziedzic ist Absolvent der Sprachwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit etwa zwei Jahren arbeitet er im Berliner Start-up twago im Bereich Online-Marketing

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